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SUMMARY:Geheimnis und Verborgenes im Mittelalter
DESCRIPTION:Das Geheimnis ist gesellschafts- und kulturkonstituierend\, seine „Erfindung … ist der Gründungsakt der Kultur“ (Aleida und Jan Assmann). Grenzen des Wissbaren grenzen das\, was in einer Gesellschaft oder Kultur alle (voneinander) wissen\, von den nur wenigen vorbehaltenen Wissensbeständen ab. Das Geheimnis und diese Grenzen sind ebenso konstitutiv für Kulturen wie die Grenzziehungen zu den erst durch die menschliche Neugier erreichbaren Wissensbeständen\, etwa den Arcana der Natur\, aber auch zu den als (noch) nicht wissbar verstandenen (letzten\, religiösen) Dingen\, die sich etwa in Offenbarungen nicht vollständig enthüllen (etwa: die Beschaffenheit der jenseitigen Welt\, die Attribute Gottes). Vor allem nicht-christliche Religionen haben zudem häufig ein ambivalentes Verhältnis zum Geheimnis. \nDas Symposium fragt nach der Funktion dieser Phänomene in den verschiedenen „mittelalterlichen“ (also: vormodernen europäischen und nicht-europäischen) Gesellschaftsformen. Schleier\, Tür\, Spiegel\, Schatz und Buch sind wiederkehrende Manifestationen des Geheimen. Verborgenes wiederum kann als Begriff und Phänomen auf den mit Geheimnis eng verbundenen Themenkreis der entzogenen Räume und Objekte und ihre jeweiligen Funktionen in den Gesellschaften bezogen werden\, etwa auf Schatzkammern und auf die in ihnen bewahrten Objekte. Auch entzogene\, mit einem Geheimnis umgebene Personen und Personengruppen gehören hierher.
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LOCATION:Universität Bonn\, Regina-Pacis-Weg 7\, Bonn\, 53113\, Německo
CATEGORIES:Konference a semináře,Periodické,Vše
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SUMMARY:Was ist städtische Geschichtsschreibung? Revision eines Forschungsfelds | What is urban historiography? A revision
DESCRIPTION:Was ist vormoderne städtische Geschichtsschreibung? Eine nur scheinbar simple Frage\, die sich nicht einfach beantworten lässt. Es existierte weder ein zeitgenössischer Gattungsbegriff noch ist es HistorikerInnen und LiteraturwissenschaftlerInnen bisher gelungen\, sich auf eine allgemein akzeptable Definition zu einigen. Dennoch bestehen bestimmte Vorstellungen über die Charakteristika städtischer Geschichtsschreibung\, die stark vom 19. Jahrhundert und den großen Editionsunternehmungen dieser Zeit beeinflusst sind. So wird angenommen\, dass sich städtische Geschichtsschreibung thematisch vorrangig auf die Stadt als autonome politische Einheit bezieht und dass städtische Geschichtsschreibung daher vor allem ein Phänomen des römischen Reiches (einschließlich der Eidgenossenschaft) und Norditaliens sei.\nUnter dem Einfluss postmodernen Denkens und des cultural turn wurden in den letzten Jahren neue Ansätze und Perspektiven zur Erforschung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Städte und deren Geschichtsschreibung entwickelt. Während die ältere Forschung am Phänomen der städtischen Einheit und dem Ausdruck eines einheitlichen bürgerlichen Selbstverständnisses interessiert war\, betonen neuere Arbeiten die Heterogenität des städtischen Lebens in der Vormoderne. Städte werden als Orte hoher sozialer Differenzierung und verdichteter Kommunikation begriffen. Dementsprechend interagierten und konkurrierten auch im Umgang mit historischem Wissen verschiedene Akteure und Gruppen miteinander\, unter ihnen Vertreter der Führungsschichten\, Händler\, Handwerker\, Kleriker\, Familien\, Zünfte\, Höfe\, Residenzen oder Klöster. Spätmittelalterliche und frühneuzeitliche städtische Geschichtsschreibung sollte also nicht als eindimensionales Phänomen verstanden und analysiert werden\, das vollständig von oben kontrolliert wurde\, sondern vielmehr als Teil einer vielfältigen städtischen Erinnerungskultur. Außerdem muss der gängige geographische Fokus auf die deutschen und italienischen Städte hinterfragt werden\, da aus den urbanisierten Regionen Flanderns\, Nordfrankreichs und der Niederlande sehr ähnliche Quellen bekannt sind. Hinzu kommt\, dass veränderte Methoden\, die an den überlieferten Manuskripten statt an den edierten Texten ansetzen\, zu neuen Sichtweisen geführt haben. Im Zentrum des Interesses stehen nun häufig die materiellen und medialen Eigenschaften der Handschriften sowie Transformationsprozesse auf der Textebene und intertextuelle Aspekte.\nWie beeinflussen diese Erkenntnisse weitere Forschungen\, wie sollten Probleme angegangen und welche Methoden gewählt werden? Ein wichtige Frage\, die aus der veränderten Perspektive auf die vormoderne Stadt wie auch auf die vormoderne städtische Geschichtsschreibung resultiert\, ist: Was charakterisiert vormoderne städtische Geschichtsschreibung\, wenn ‚städtisch‘ weder synonym zu ‚bürgerlich‘ verwendet werden\, noch auf die Stadt als ausschließlich obrigkeitlich kontrollierte Institution bezogen werden kann? Um die neueren Forschungsergebnisse zusammenzufassen und über deren Auswirkungen auf die weitere Arbeit zu reflektieren\, möchten wir Forscherinnen und Forscher zusammenbringen\, die sich mit vormoderner städtischer Geschichtsschreibung befassen.\nZur Einordnung der unterschiedlichen Zugänge der letzten Jahre lassen sich folgende wichtige Forschungsfelder benennen: Identitäten\, Motive\, rivalisierende Erinnerungskulturen\, Medialität und Öffentlichkeit\, städtische und regionale Geschichtsschreibung sowie Textualität und hybride Textformen. Es ist außerdem notwendig\, den nationalen Rahmen zu erweitern und verschiedene Regionen miteinander zu vergleichen und die jeweiligen nationalen Forschungstraditionen zu hinterfragen.\nTagungssprachen sind Deutsch und Englisch\, englischsprachige Zusammenfassungen aller Beiträge werden zur Verfügung gestellt.
URL:https://medievista.cz/akce/was-ist-stadtische-geschichtsschreibung-revision-eines-forschungsfelds-what-is-urban-historiography-a-revision/
LOCATION:Haus zur Lieben Hand\, Löwenstraße 16\, Freiburg im Breisgau\, Německo
CATEGORIES:Konference a semináře,Vše
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SUMMARY:From the Mother of God to the Mother of Mary
DESCRIPTION:Mary was the most important saint in European Middle Ages. Texts and images from all over Europe are depicting her in different positions indicating that people have perceived her differently in various contexts and periods of time. In this talk I would like to ask how a development in Mary’s positions can reflect societal and church political strategies in medieval Scandinavia. Examples from the rich Norwegian collection of medieval wooden sculptures and textual examples from homilies and Maríu saga (based on the apocryphal stories about Mary) will demonstrate that Mary was introduced as the mother of God when the church first organized\, and later she obtained other positions. In the 14th century the sources express an interest in the larger divine family\, and thus the origins of Mary herself. This development will be investigated due to prioritizations and strategies of the church.
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LOCATION:Filozofická fakulta Univerzity Karlovy\, nám. Jana Palacha 2\, Praha 1\, 116 38\, Česká republika
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SUMMARY:Obsah – Forma
DESCRIPTION:Mezinárodní konference je určena všem českým i zahraničním studentům doktorských programů denního i dálkového studia dějin umění\, teologie\, literatury\, hudby i dalších kulturně historických oborů. Konference si klade za cíl umožnit představení výsledků dosavadního bádání studentů\, přinést aktuální a nové poznatky vzniklé na základě přípravy jejich disertačních prací\, vzájemně konfrontovat metodické přístupy a tím podpořit jejich vědecké aktivity. \nTéma konference „Obsah − Forma“\, s podtitulem citujícím jednoho z nejvýznamnějších filosofů 20. století\, bylo záměrně zvoleno tak\, aby zaujalo co nejširší okruh doktorandů z humanitních studijních programů a poskytlo dostatek prostoru pro volbu tématu a jeho zpracování. Jednotlivé konferenční příspěvky mohou pojednávat o tvorbě v oblasti výtvarného umění\, teologie\, kulturní-historie\, literatury\, hudby apod. S odkazem na slova Jana Patočky by měl příspěvek reflektovat vztah obsahu a formy. Vše má svůj obsah a formu\, které se vzájemně ovlivňují a podmiňují\, ať už se to týká děl výtvarných\, literárních\, hudebních nebo teologických idejí. Příspěvky by se měly zaměřit na otázku\, jak obsah určuje výslednou formu a zároveň jak forma díla ovlivňuje obsah\, zda ho může posouvat jiným směrem\, ozřejmit\, podtrhnout\, či naopak ho může potlačit. Příspěvky se mohou také zabývat otázkou\, zda je v moci autora určit pro konkrétní obsah vnější formu nebo zda si každý obsah svou formu vybírá sám\, v návaznosti na citovaný Patočkův výrok ze souboru statí „Umění a čas.“ Téma umožňuje reflektovat přístup autora při samotném vzniku díla\, stejně tak i pohled pozdějších badatelů na již vzniklé dílo.
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LOCATION:Katolická teologická fakulta Univerzity Karlovy\, Thákurova 3\, Praha 6\, 16000\, Česká republika
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SUMMARY:Les enjeux politiques de la construction d'une mémoire florentine des origines aux XIIIe-XIVe siecle
DESCRIPTION:Přednášky Solala Abélese Les enjeux politiques de la construction d’une mémoire florentine des origines aux XIIIe-XIVe siecles : 1. De César a Charlemagne : la double fondation impériale de la cité a Les enjeux politiques de la construction d’une mémoire florentine des origines aux XIIIe-XIVe siecles : 2. La fondation des communes assujetties au XIVe siecle : vers une mythographie de la domination (v rámci Česko-francouzského semináře).
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SUMMARY:The embodied content in the forms of Pontormo: the Choir of San Lorenzo
DESCRIPTION:Přednáška uzavře jednání v jednotlivých sekcích doktorandské konference Obsah – Forma a navazuje na tradici pozvání váženého hosta na konferenci. V minulých letech na závěr konference vystoupil mj. prof. Thomas DaCosta Kaufmann\, který tento rok zprostředkoval přednášku Elisabeth Pilliod\, kterou přijíždí z Princetonu s početnou skupinou svých studentů na konferenci podpořit.
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SUMMARY:Wenzel IV. – Wenceslas IV (1361-1419)
DESCRIPTION:Neue Wege zu einem verschütteten König – New Approaches to a Superimposed King \nInternationale Tagung\, Universität Erfurt \nMittwoch\, 29. März\n  \n12:30-13:00 Begrüßung \n13:00-14:00 Klara Hübner(Brünn)\,  Einleitung: Pleiten\, Pech und Paradigmen: Was von Wenzel IV. übrigbleibt. \nSektion1: Traditionen neu interpretiert: Verfassung\, Historiographie und Judenpolitik\nModeration: Karl Heinemeyer (Erfurt) \n14:00-15:00 Julia Burkhardt (Heidelberg)\, Luxemburgische Herrscher paare im Visier: Annäherungen an den Herrschaftsstil von König und Königin. \n15:00-16:00 Christa Dönges (Luxembourg)\,  Plus cruel qu’un Néron? Wenzel II.\, Herzogvon Luxemburg (1383-1419). \n16:00-16:30 Kaffeepause \n16:30-17:30 Maike Lämmerhirt (Erfurt)\, Die Durchführungder „Judenschuldentilgung“ in Mitteldeutschland. \n17:30-18:30 Václav Žůrek (Prag/Paris)\, Der lange Schattendes ruhmvollen Vaters. Wenzel IV. und Karl IV. in den Augender Zeitgenossen. EinVergleich. \n18:30-19:00 Kommentar: Martin Kintzinger (Münster/Westf.) \n19:30 Conference Dinner \n  \nDonnerstag 30. März\n  \nSektion 2: Perspektiven der politischen Dynamik: Koexistenzen und Konflikte\nModeration: Jörg Seiler (Erfurt) \n9:00-10:00 Ondřej Schmidt (Brünn/Pisa)\, Wenceslaus IV through the Eyes of the Envoys of Mantua: Some New Evidence from the Gonzaga Archive. \n10:00-11:00 Christian Jörg (Chemnitz)\, Unglücklicher Erbe des Konflikts? Wenzel\, Karl IV. und die Reichsstädte in Schwaben. \n11:00-11:30 Kaffeepause \n11:30-12:30 Heinrich Speich (Winterthur)\, Und wart ouch dem römischen Riche nie nütze. Die Eidgenossen und ihr ferner König Wenzel. \n12:30-14:30 Mittagspause \n14:30-15:30 Martin Čapský (Pardubice)\, Die Schlesischen Fürstentümer in der Politik Wenzels IV. \n15:30-16:30 Robert Novotný (Prag)\, Das Lehns-wesen als Herrschaftsinstrument König Wenzels IV. \n16:30-17:00 Kaffeepause \n17:00-18:00 UweTresp (Düsseldorf)\, König Wenzel und die Lehnsleute der Böhmischen Krone extra curtem. \n18:00-18:30 Kommentar: Ivan Hlaváček (Prag) \n18:30-19:30: Apéro riche \n20:00 Öffentlicher Abendvortrag im Rathausfestsaal \nEva Schlotheuber (Düsseldorf)\, „Warum seid ihr nicht den Fußstapfen eures unbesiegbaren Vaters gefolgt?“ – das schwierige Erbe Kaiser Karls IV. \nModeration: Andreas Ranft (Halle) \n  \nFreitag 31. März\n  \nSektion 3: Personen und Netzwerke: Kontinuitäten und Brüche\nModeration: Sabine Schmolinsky (Erfurt) \n9:00-10:00 Christian Oertel (Erfurt)\, Der Herrscher als Teil des Netzwerks. Personennetzwerke und ihr Einfluss auf die Gestaltung der Politik Wenzels. \n10:00-11:00: Petr Elbel (Brünn)\, Die böhmischen Höflinge und Kanzlisten König Wenzels im Dienst König Sigismunds. Ein Beitrag zur Kontinuitätsfrage böhmischer Perspektive. \n9:00-10:00 Kaffeepause \n11:30-12:30 Krisztina Arany (Budapest)\, Florentinische Präsenz an den Höfen Wenzels und Sigismunds – eine Frage der longue durée? \n12:30-13:00 Kommentar Robert Gramsch (Jena) \n13:00-15:00: Mittagspause \nSektion 4: Kulturen: Zwischen Herrschafts-Repräsentationund adeligem Zeitvertreib\nModeration: Helmut G. Walther (Jena) \n15:00-16:00 Jan Vojtíšek (Prag)\, Wisdom\, Royal Council and Offices in the Mirrors of Princes of the Era of Wenceslaus IV. \n16:00 –17:00 Zdeněk Žalud (Budweis)\, Practitioners of astrology in the Central European territory under the reign of Wenceslas IV. \n17:30-ca.19:00 Führung durch die Alte Synagoge in Erfurt (Maria Stürzebecher) \n19:30 Apéro riche \n  \nSamstag1. April\n9:00-10:00 Jana Gajdošová (Cambridge)\, Naked Women\, Wild Beasts and Beautiful Birds: A New Kind of Propaganda at the Court of Wenceslas IV? \n10:00-11:00 Maria Theisen (Wien)\, Illuminierte Handschriften aus Böhmen. Wenzel IV. als Kunstmäzen. \n11:00-11:30 Kommentar Andreas Rüther (Essen) \n11:30-12:00 Kaffeepause \n12:00-13:00 Sabine Wefers (Jena)\, Zusammenfassung \n13:00-13:30 Schlussdiskussion
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